Ohne Vergangenheit ist Zukunft undenkbar: unsere Meilensteine seit 1932
Unser Unternehmen blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Von Anfang an haben wir die Bedürfnisse des Marktes erkannt, neue Technologien für die Entwicklung unserer Produkte genutzt und die Kompetenzen unserer Mitarbeiter erweitert. Im Laufe der Jahre haben wir mehr als 400 Schutzrechte angemeldet und besitzen über 40 gültige Patente. Heute wie gestern stellen wir mit Pioniergeist und hohem persönlichem Einsatz die Wünsche unserer Kunden in den Mittelpunkt.
Unsere Meilensteine
- 1932
Unternehmensgründung in Dortmund als Stromschienen und Apparatebau GmbH, kurz Stromag GmbH. Geplant ist die Herstellung von Stromschienen und Elektrokranmaterial.
- 1933
Die Stromag zieht von Dortmund in die Produktionsstätten des liquidierten Kupplungherstellers Schwarz in Unna und nimmt die Produktion von Kupplungen auf.
- 1934
Der Geschäftsbereich Elektrokranzubehör wird um Spindelendschalter erweitert.
- 1935
Die Stromag bildet erstmals Lehrlinge aus.
- 1937
Mehr als hundert Mitarbeiter sind bei der Stromag beschäftigt.
- 1938
Lamellenkupplungen werden entwickelt und produziert.
- 1939
Markteinführung der Periflex®-Kupplungen
- 1951
Die Elektromagnet-Einscheiben-Kupplung wird neu auf den Markt gebracht. In Chicago wird die Periflex®-Kupplung erstmals dem amerikanischen Markt vorgestellt; weiteres Engagement auf in- und ausländischen Messen folgt und das Exportgeschäft zieht deutlich an.
- 1953
Die erste Niederlassung in Österreich wird gegründet.
- 1958
Zum 25jährigen Firmenjubiläum beschäftigt die Stromag rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- 1959
Die Gründung der Stromag SA Frankreich ist der Beginn einer Phase expansiven Auslandsengagements inklusive der Eingliederung neuer Produktionsstandorte: Von 1961 bis 1981 werden 15 weitere Tochtergesellschaften in Europa und Übersee gegründet.
- 1960
Die Abteilung elektronische Steuer- und Regelsysteme wird gegründet.
- 1968
Die Stromag liefert gigantische Kabelkulis für den weltweit größten Bockkran.
- 1970
Ingenieure der Stromag entwickeln die hochelastische Gummi-Elemente für (GE-)Kupplung an Verbrennungskraftmaschinen. Parallel dazu entsteht unternehmensintern die Berechnungsabteilung zur Auslegung von elastischen Kupplungen. Weitere F&E-Ergebnisse sind hydrostatisch gelagerte Ölzuführungen für hydraulische Lamellenkupplungen.
- 1980
Ein Meilenstein in der Entwicklung von Textilmaschinenantrieben in den 80er Jahren sind die elektromagnetisch geregelten Reibungsprozesse bei Kupplungen und Bremsen. Die Technik wird später durch digitale Servoantriebssysteme mit VeCon-Regelelektronik abgelöst.
- 1993
Umwandlung der Stromag von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft. Im gleichen Jahr Übernahme der Kupplungs- und Bremswerk Dessau GmbH in Sachsen-Anhalt; ab 1995 firmiert diese unter Stromag Dessau GmbH.
- 1996
Start des unternehmerischen Engagements in Asien.
- 2000
Konstruktion, Herstellung und Lieferung der größten jemals gebauten hydraulischen Schiffskupplungen mit einem Drehmoment von 2,2 Mio. Newtonmeter; zum Patent angemeldet. Im Dezember Übernahme von SIME, dem französischen Weltmarkführer für industrielle Scheibenbremsen; 2007 Umbenennung in Stromag France S.A.S.
- 2004
Start des Effizienzsteigerungsprogramms FIT zur Sicherung und Weiterentwicklung des Standortes Unna. Bis heute beschäftigen sich jedes Jahr unterschiedliche Teams mit vielfältigen Aufgabenstellungen, wie Herstellungskostensenkung, Rüst- und Lieferzeitenoptimierung oder Gesundheitsförderung.
- 2007
Übernahme der Stromag Gruppe durch das Beteiligungsunternehmen Equita
- 2008
Gründung und Aufbau der Stromag India und SIME USA
- 2009
Gründung und Aufbau der Stromag Taicang China und der Stromag WEP (Wind Energy Products
- 2010
Gründung und Aufbau der Stromag Korea Ltd.
- 2011
Integration des Geschäftsbereiches "Sinter" der Sundwiger Messingwerk GmbH & Co KG


